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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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digten über Saiten-Nummern, Saiten-Sprengen und falscheTemperaturen, sammt dem Flehen, doch nur einen Tag langkein Dichter zu sehn.Sondern Instrumente, statt zu ma-chen wie ein Notar, zu stimmen wie ein ordentlicher Negen-spurger Komizial - Mensch."

Am Abend vor dem Stimm-Tag erhielt Walt die Listeder Stimmhäuser; aber darunter war weder sein Wohnhaus Neupeter war zu stolz dazu noch Klothars und Za-blocki's ihre, doch sonst hohe genug.

Als er am Morgen zuerst bei Knhnold nach der an-eisnnets des Meldcns hatt' er zu.hausiren als Stimmerankam: fand er im netten, glatten Klavier-Zimmer statt dervllso Kuhnold den oben gedachten hinkenden grämlichen No-tar, den der Fiskal Knol, als der Kardinalprotektor der 7 Er-ben, hergcschickt zum Zeugen aller Fehler, weil ein Notar,wie Deutschland weiß, zwei Zeugen schwer wiegt, folglich fürdas üus gerade jener norvuo proliancli und erster Grundsatzdes Widerspruchs, jene geistige tonica clomin-mts oder Prim-zahl ist, wornach so lange schon die Weltweisen Wettrennen,um solche nur zu sehen; daher der Jurist in Minuten mehrbeweiset, als der Philosoph in Säkuln.

Auch war Knol wcitläustig schriftlich darauf bestanden,den Stimm-Tag durchaus nicht zu Walts Notariats-Zeit zuschlagen was sich, replizirte Kuhnold, ja von selber ver-standen hätte.

Das heiter-geordnete Zimmer ohne Töchter trug indeßüberall die Farben-Asche weiblicher Schmetterlings-Flügel,bunte Arbeiten und Arbeitszeug schöner Finger. Das Piano-sorte war fast wie gestimmt, nur zu hoch um einen Toneine Stimmgabel lag dabei auf den Tasten waren die