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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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vorbei, worin Klothar saß nebst andern, so daß er im Gar-ten manches, sah er, vergeblich empfunden. Er ging nocheine halbe Stunde vor Vults Fenstern auf und nieder, zwarohne diesen zu sehen, der ihn sah, aber doch um ihn sich nahezu denken.

Tags darauf hatt' er das Glück, den Grafen, der miteiner alten krummen Dame englisch sprach, auf einem Garten-Gange zu treffen und vor dessen ernstem schönen Gesicht denHut mit Liebes-Augen zu ziehen. Er suchte ihm noch sechs-oder siebenmale aufzustoßen, und zog eben so oft ans Un-bekanntschaft mit der Garten-Kleiderordnung den Salutir-Hut, was zuletzt dem Grafen so verdrießlich fiel, daß er unterDach und Fach auswich. Auch der Gärtner, der längst überihn und seine scharfen Beobachtungen des Land-Hauses seineeignen angestellt, wurde konfus und glaubte etwas zu ver-muthen.

Noch spät Abends kam ein Läufer vom polnischen Gene-ral Zablocki der in Elterlein das bekannte Ritterschloßhatte mit dem Befehle, sich morgen ganz früh Punkt 11Uhr einzustellen, um etwas zu machen.O lieber, wenndoch mein Klothar ein Instrument bei mir bestellte! Gäb' csdenn eine holdere Gelegenheit?" dacht' er. Punkt 11 Uhrkam derselbe Läufer und bestellt' ihn ab. Aber an der Wirths-tafel vernahm er, welche Himmelskugel nahe vor ihm seitwärtsweggezogen war.

Die Tisch-Genossenschaft vereinigte sich nämlich, das gött-liche Gemüth einer gewissenGenerals Wina" zu erheben...Es gibt vielerlei Ewigkeiten in der armen zeitlichen Menschen-brust, ewige Wünsche, ewige Schrecken, ewige Bilder soauch ewige Töne. Der Laut Wina, ja nur der verwandte

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