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spiele: so gab er ihm lieber alle in die Hand; denn jedessprach einen hohen, tiefen Gedanken aus, den er dem Herzendes Jünglings leihen mußte.
Er entwarf sich unter den süßen Klängen mehrmals denUmriß von der unerhörten Seligkeit, wenn der Jüngling aufeinmal in die Grotte träte und sagte: „Gottwalt, warum ste-hest du so allein? Komme zu mir, denn ich bin dein Freund."
Er half sich durch einige Strcckverse an Jonathan (sowollt' er im Haslauer Wochenblatte den Grasen verziffern),die ihm aber schlecht gelangen, weil sein innerer Mensch vielzu rege und zitternd war, um den poetischen Pinsel zu halten.Zwei andere Streckgedichte, unter welche er jene absichtlich imWochenblatte zum Scheine mischen wollte, als sei alles Dich-tung, waren viel besser und hießen so:
Bei einem Wasserfalle mit dem Regenbogen.
O wie schwebt auf dem grimmigen Wassersturm der Bo-gen des Friedens so fest. So steht Gott am Himmel unddie Ströme der Zeiten stürzen und reißen, und auf allenWellen schwebet der Bogen seines Friedens.
Die Liebe als Sphinx.
Freundlich blickt die fremde Gestalt dich an, und ihr schö-nes Angesicht lächelt. Aber verstehst du sie nicht: so erhebtsie die Tatzen.
Eben kam der Gärtner und befahl ihm an, sich weg znmachen, weil man den Garten schließe. Er dankte und gingwillig. Aber zu seinem Erstaunen fuhr er in der Theater-schneiders-Gasse nahe vor einem sechsspännigen Fackel-Wagen