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sich nie zu irren, kein Stunden-Datum und andere Beiwerkeder Kontrakte zu vergessen, nie zu abbrevircn mit Zeichen oderIiotis, obgleich notnriu8 davon herstamme; — da er zumalsicher wisse, daß man jedem Fcderzng auflaure und daß ihmnur deshalb der Hoffiskal das Kunden-Heer zuweise.
Einst schrieb ihm etwas Aehnliches sein Vater Lukas —nachdem er bisher jeden dritten Tag mündlich deswegen ge-kommen war — in einem kalligraphischen, kopirten Briese,worin er ihn bei der Erbschaft beschwor, in seinen Instru-menten nichts zu radircn, noch zweierlei Dinte zu nehmen,und darauf befragte, ob es außer Treibers Spatzenrccht, Klu-bers Hundsrecht und Müllers Biencnrccht nicht noch Wespen-rechte, Hühnerrechte und Rabenrechte gebe, und was das Bie-ncnrecht statuire, wenn einer nur eine Biene todt mache oderein Paar. Der Sohn schickte eine höfliche und ernste Ant-wort mit einer Spielkarte, worein er einen Maxd'or als einenEhrensold für den Rath gesteckt. Er hatte das Goldstück ge-gen übermäßiges von Neupetern erwechselt, um seineEltern durch das Gold (den Phönix und Messias des Land-volks) in den dritten Himmel zu werfen. Die Botenfraumußt' ihm aber die Viertelstunde ihrer Ankunft bestimmenund beisteuern, damit er erstlich bis dahin in den seligstenTräumen des nahen elterlichen Glückes schwimmen und zwei-tens doch noch die Viertelstunde kosten könne, wo er entschie-den wußte, das ganze Haus in Elterlcin sei nun außer sichvor Jubel über den Maxd'or und lasse Schomakcrn aus demSchul- und die Goldwage aus dem Psarrhause darzu holen.So viel süßer wird's, lieber durch Boten als mit der Hand,lieber fernen Leuten als einem dasitzendcn Mann zu schenken,der alles ausmacht, wenn er eiusteckt und sich bedankt.