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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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No. 19. Mergelstein.

Sommers-Zeit Klothars Jagd.

Jetzt fing das Notariat des Notarius ordentlich erst rechtan. Er wurde der allgemeine Instrumenten-Macher der neu-gierigen Stadt. Gerichtlich bei den Testamentsexekutorcn finddie Schuldverschreibungen, die Protokolle über vcrdorbne Waa-rcnfässcr, Pachtbricsc über Handelsgcwölbe, Kontrakte über zureparirende Stadt-Uhren und dergleichen niedergelcgt, die erin so kurzer Zeit ausfertigte, daß ein alter hinkender Notariusnicht wußte, was er dazu sagen sollte aus Grimm, sondernzu Gott hoffte, der Amtsbruder werde, was er da einbrocke,schon einmal auszueffen haben, wenn ihn einst die 7 Erbenund die geheimen TcstamentSartikel für jedes Notariats-Ver-brechen bei den Haaren nähmen, wie ja das sein tägliches Ge-bet zum Himmel sei. Walt fand nichts dabei unbegreiflich,als daß er freilich mehr sein Petschaft im Stande sehnsollte, die wichtigsten Dinge zu bestätigen, da er kaum begriff,wie er einst einen Ehemann oder Staatsbürger abgebcn könntestatt einem leeren Jüngling.

Seinem Bruder schrieb er, wie er mitten unter den In-strumenten den Roman weiter webe, indem er so lange, biseine Kopie abtrockne, ungehindert dichten könne so wieD'Agueffeau behauptete, er habe viele seiner Werke im Zwi-schenräume gemacht, wo er sagte, gu'on ssrvs, und wo manmeldete, gu'il ekoit s<mvi. Aber Vult schrieb ihm Bittenund Gebote zurück, ums Himmels Willen bei sich zu sehn,