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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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tausend zwei hundert und fünfmal söhnt' ich mich mit einerthüringischen Geliebten in dem kurzen Wonnemonde unsererLiebe aus mit andern aber öfter und kündigte dochgleich daraus, wie ein kopulirter Fürst, die Seelen-Trauungwieder durch Kanonen-Schüfse und Mord-Knalle an, weilich wieder den kleinsten schönsten allerliebsten Reif der Liebefür Schnee ansah. Bei solchen Umständen, das schwurich feierlich, heirathc der Teufel oder ein Gott; denn ist diePerson nicht abwesend, die man zu lieben hat (abwesend geht'ssehr; auch brieflich), oder was eben so gut ist, abgegaugeumit Tod (Liebe und Testament werden durch Sterben erstewig): so hat man nach den bekannten wenigen Flitter-Sekun-den seine Blei-Jahre, bringt sein Leben wie an einem Kaminhin, halb den Steiß im Feuer, halb den Bauch im Frost, oderwie ein Stück Eis im Wasser, oben von der schönen Sonne,unten durch die Wellen zerfließend. Und da schaue Gottden Jammer! Jeder hüte sich, lehr' ich oft genug, vor demsäuern Schmoll- und Salzgeist, weil's keinen schlimmerngibt. Daß ich immer abrcisetc von alten Menschen zuneuen, muß ich eben thuu, um nicht zu zanken, sondern nochzu lieben. Der Himmel weiß, wie ich Dich peinigen werde.Aber vorausgesagt Hab' ich's hier in bester Laune; und dannsei dieses Blatt, wenn es aufgemacht wird, mein Schirm-,mein Feigen-, mein Oelblatt.

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