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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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auskämmt der wie eine Spinne nächtlich das Gewebe,womit er die Sums-Mücke Lob einfängt, wieder verschlucktund dann wieder ausspannt und der die Ansprüche desPhilosophen und Narren gern verbände und der natürlichnoch dabei vollends so egoistisch ist.... Ich sage egoistisch.

Macht-fich-rtn-M«ssch-- Br-uder, aus den Menschen-nichtviel, so bin ich stiller als einer dazu; nur mach' er sich auchnicht mehr aus sich, und im Streit-Fall seines und fremdenGlücks wähl' er grosimüthig. Hingegen ein ächter, rechtfrecher Selbstsüchtling, der ganz unverschämt gerade die Liebebegehrt, die er verweigert, der die Welt m einer Kochenille-Mühle mahlen könnte, um sich Weste .und Wangen roth zufärben, der sich für das Herz der Allheit ansicht, deren Ge-äder ihm Blut zu- und abführt,/und der den Schöpfer undTeufel und Engel und die gewesenen Jahrtausende blos fürdie Schaffner und stummci>^Knechte, die Weltkugeln für dieDienerhäuscr eines einzigen erbärmlichen Jchs nimmt:Walt, es ist bekannt einen solchen könnt' ich gelaffen undohne Vorreden todt schlagen und verscharren. Die Leiden-

reißende Löwen; der Egoismus aber ist eine stille sich etn-beißcnde ssortsaugende Wanze. Der Mensch hat 2 Herzkam-mern,., in der einen sein Ich, in der andern das fremde, dieer aber lieber leer stehen lasse, als falsch besetze. Der Egoistlmt, wie Würmer und Insekten, nur eine. Du, glaub' ich,wcrmiethest Deine rechte an Weiber, die linke an Männer und

Vom Grasen will ich Dir nichts sagen, als daß er als pro-testantischer Philosoph eine liebliche, aber katholische Braut Dir frappant ähnlich in der Liebe gegen jeden Athem des

schasten sind döch wenigstens kecke, großmüthige, obwol zcr-

--,- tm Herzohr -oder Herzbeutel.