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Mcnschcn auch mit geliebt zu werden, und um ein Herzsich mit seinem sammt hundert andern Herzen wie ein Archi-
pelagus von Zirkel-Inseln herum zu lagern-Freund,
das ist mein Geschmack nicht. Ich muß wissen und halten,was ich habe.
Wollt' ich Dir freilich meinen schwülen Gistbaum, worun-ter ich diese Nacht geschlafen, ausblättern: so kenn' ich Deinschönes, sanftes, opferndes Gemnth — aber lieber wollt' ichihn ganz abcrntcn, eh' ich so demüthig wäre. Es verdrießetmich schon, daß ich vor Dir nur so viel schon am Grasengetadelt. Sieh selber — wähle selber — nur Deine Empfin-dung treibe Dich hinzu oder hinweg. — Umgekehrt vielmehrwerd' ich Dir alle mögliche Flugwerkc, Strickleitern undSchneckentrcppen zum hohen Grafen machen und leihen, demich so gram bin; aber dann, wann Du entweder ganz bezau-bert, oder ganzkpntzanbert bist, lös' ich das Siegel von fol-gender Schilderung dieses Herrn:
Er ist nicht zum Ausstichen. Eitelkeit des Stolzes undEgoismus sind die beiden Brenn- oder Frostpnnkte seinerEllipse. Mir mißfällt ein junger elender Fant gar nicht —denn ich sch' ihn nicht — der ein Narr ist, ein Bilderdienerseines Spiegelbilds, ein Spiegel seiner Psaucnspiegel; und sogern ich in eltigis jedem männlichen Fratzen, der sich hinsetzenund als Elegant einem Mode-Journalisten sitzen kann, einentapfern Fußtritt gäbe: so bekümmern mich doch die Narrenzu wenig, ja ich könnte einem, der frei seine Eitelkeit erklärte,solche Nachsehen .... Hingegen einem, der sie läugnet —der den Pfaucnschweis hinter den Adlersflügeln einheften will— der nur an Sonntagen schwarz gehet, weil da der Schorn-steinfeger weiß gehet — der sehr ernst sich blos die Glatze