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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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von Klothar der bewußte sei entschuldigte sich nach demKopfschütteln des bestürzten Notars laut mit seinem Knrz-blickc, der jetzt Bekannte und Unbekannte durch einander werfe,und setzte hinzu:verzeihen Sie einem Halbblindcn, ich hieltSie für den Herrn Waldherrn Pamscn aus Hamburg, meinenIntimen" und ließ ihn im Bcwußtseyn einer Verlegenheit,deren Quelle der redliche Notar nicht in seiner Wahrhaftig-keit suchte, sondern in seinem Mangel an Reisen, die immerdas Hölzerne aus dem Menschen wcgnchmen, wie die Ver-setzungen das Holzige aus den Kohlrüben.

Jetzt trat nach dem diencrischcn Abendrothe der Aurora,hinter welcher der Notar seine Lebcnssonne finden wollte,wirklich der Reiter des Morgens im blauen Uebcrrock, abermit Fcderbusch und Ordensstern aus dem dichten Laubholzeheraus sammt Gesprächen mit einem fremden Herrn. DerFlötenspieler brauchte blos auf einen brennenden Blick desNotars, seinen kalten zu werfen, um fest zu wissen, daß derMorgen-Mann dem Feuer-Herzen des Bruders wieder er-schiene, den er nur aus Ironie mit der Verwechslung desrothcn Bedienten mit dem blauen Herrn geneckt. Walt gingihm entgegen; in der Nähe erschien diesem der Mnscngottseiner Gefühle noch länger, blühender, edler. Unwillkürlichnahm er den Hut ab; der vornehme Jüngling dankte stummfragend und setzte sich ans erste beste Tischchen, ohne durch densprnngsertigen Rothrock etwas zu fordern. Der Notar gingaus und ab, um, wie er hoffte, vielleicht unter das Füllhornder Reden zu kommen, das der schöne Jüngling über denBegleiter goß. Wenn auch .... (fing der Jüngling an,und der Wind wehte das Hauptwort Bücher weg) nicht gut