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„Unten stand mein Name. Gleicher Weise kegle ich anchin Briefen mit einem sehr cingezogncn Bischof (ich wollt',ich könnt' ihn nennen); wir schreiben uns, redlicher vielleichtals Forstbcamtc, wie viel Holz jeder gemacht; der andere stelltund legt seine Kegel genau nach dem Briefe und schiebt dannseiner Seits."
Die Haslauer mußten lachen, ob sie gleich ihm glaubten;aber die Agentin strich sich mit innerer Hand so roth alseinen Postwagen, dessen Stöße Hr. Peter Nenpcter am bestenkannte, an und fragte die Töchter nach Thee. Das Kirwanen-thcc-Kästchen war vergessen. Flittc war froh, sagte, er sitzeauf nach dem Kästchen, hoffe cs in fünf Minuten ans derStadt herzurcitcn und sollte sein Gaul fallen — d. h. dergeborgte, denn sein Zutritt in allen Häusern war auch einerin allen Ställen — und er denke sogar noch dem H. van derHarnisch eine bewährte Staarbrillc mitzubringen. Vnlt be-handelte, glaubte Walt, das Anerbieten und das Männchenetwas zu stolz.
Wirklich kam Flitte nach sieben Minuten zurückgcsprcngt,ohne Staarbrillc — denn er hatte sic nur versprochen — abermit dem Ncupcterischcn Thee-Kästchen von Mahagony, dessenDeckel einen Spiegel mit der Thcc-Doublette ausschlug.
Plötzlich fuhr Vult, als aus dem sogenannten Poctcn-gangc des Rosenthals eine reiche rothc Uniform mit rundemHut heraustrat, auf den spazierenden Notarius los — thatkurzsichtig, als glaub' er ihn zu kennen — fragte ihn untervielen Komplimenten leise, ob jener rothe Bediente des Grafen