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Vult sagte: sie kehrten stets im Leben nnd sonst, wie anihren Fachern, gerade die reichste bemalte Fläche andern znund behielten die leere — nnd mehr dergleichen, als z. B. siemachten, wie man die Coeurs auf Karten zu Gesichtern mitmalerischer Spielerei umgcwaudclt, wieder leicht aus ihremuud einem fremden Gesicht ein Coeur — oder auch: die rechtepoetische, aber spitzbübische Art der Männer, sie zu iutcrefsircn,sei, ihncu immer die geistige Vergangenheit, ihre Lieblingin,vortöncn zu lassen, als z. B. welche Träume vergangen, undwie sich sonst das Herz gesehnt u. si w., das sei die kleine8ouräin6, die man in die Weite des Waldhorns stecke, dessennahes Blasen dann wie fernes Echo klinge.
„Sie pfeifen auf der Flöte?" sagte die Hofageutin Neu-peter. Er zog die Ansätze und Mittelstücke aus der Tascheund wies alles vor. Ihre beiden häßlichen Töchter undfremde schöne baten um einige Stücke und Griffe. Er steckteaber die Ansätze kalt ein und verwies bittend auf sein Kon-zert. „Sie geben wol Stunden?" fragte die Agentin. „Nurschriftliche, versetzt' er, da ich bald da, bald dort bin. Dennlängst ließ ich in den Reichs-Anzeiger folgendes setzen:
„Endes-Unterschriebener kündigt an, daß er in porto-freien Briefen — die ausgenommen, die er selber schreibt —„allen, die sich darin an ihn wenden, Unterricht auf der hcrr-„lichen Ulüts timversiür« (sic hier zu loben, ist wol unuöthig)„zu geben verspricht. Wie die Finger zu setzen, die Löcher zu„greifen, die Noten zu lesen, die Töne zu halten, will er brief-„lich posttäglich mittheilen. Fehler, die man ihm schreibt,„wird er im nächsten Briefe verbessern."