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kaum dankten; und er konnte sich nicht enthalten, manchefrohe Vergleichungen seiner jetzigen lachenden Lage im Has-laner Rosenthal^mit seiner sonstigen anonymen im Leipzigeranzustcllen, wo ihn außer den wenigen, die er nicht richtigbezahlen konnte, säst keine Katze kannte. Wie oft war er injener unbekannten Zeit versucht, öffentlich auf Einem Beinezu tanzen, oder auch mit zwei zinnernen Kaffeekannen in derHand, oder geradezu eine Flammen-Rede über Himmel undErde zu halten, um nur Seelen-Bekannte sich ans Herz zuholen! — So sehr setzt der Mensch — der älter kaum be-deutenden Menschen und Büchern zuläuft — jünger schonblos neuen Leuten und Werken feurig nach.
Mit Freuden bemerkt' er im Gehen, wie Vult in seineRuhe und Würde so viel insinnantc Verbindlichkeit, und insein Gespräch so viele selber an Ort und Stelle geernteteKenntniffe von Europcns Bilderkabinctten, Künstlern, berühm-ten Leuten und öffentlichen Plätzen zu legen wußte, daß erwirklich bezauberte; worin ihn freilich seine Verbindung mitseinen schwarzen Augen (darin bestand besonders seine schwarzeKunst bei Weibern) .und wieder die Kälte, welche imponirt(Waffcr gefriert sich immer erhoben), sichtbar unterstützte.Eine alte Hofdame des regierenden Häuschens von Haslauwollte schwer von ihm weg; und bedeutende Herren befragtenihn. — Aber er hatte den Fehler, nichts so sehr zu lieben— das Bezaubern ausgenommen — als Entzaubern darauf,und besonders die Sucht, Weiber, wie ein elektrisirtcr Körperleichte Sachen, anzuzichcn, um sic abzustoßen. Walt mußteüber Vults Einfälle über Weiber bei Weibern selber erstaunen;denn er konnte im Vorübergehen recht gut vernehmen, daß