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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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ruhigste Gesicht von der Welt vor jedem schönsten, trat sehrnahe an dieses, klagte, sein Auge komme täglich mehr herunter,und blickte (als Schcin-Myops) unbeschreiblich kalt an undweg, als sitze die Physiognomie Verblasen zu einem gestaltlosenNebel, an einer Bergspitze hängend, vor ihm da. Sehr fieldem Notarius welcher glaubte, auch gesehen zu habenin Leipzig in Rudolphs Garten, was feinste Sitten undMenschen sind, und mit welchen formten Märschen jungemännliche Kaufmannschaft weibliche bedient und bezaubert,gleichsam willige Kartesiauische Tcufelchcn, die der Damcn-finger auf uud nieder springen lasset sehr fiel ihm Vultsmännliche Ruhe auf, bis er zuletzt gar seine Definizion desAnstands änderte und sich folgende für denHoppelpoppel"aus dem weltgewandten Bruder abzog:Körperlicher Austandist die kleinste Bewegung; nämlich ein halber Schritt oderschwacher Ausbug statt eines Gcmsensprunges ein mäßigerBogen des Ellenbogens statt einer ausgercckten spitzen Fechter-Tangente, das ist die Manier, woran ich den Weltmann er-probe."

Zuletzt wurde der Notar auch keck, und voll Welt undLebensart und stand ans mit dem Vorsatz, wacker hin undher zu spazieren. Er konnte so zuweilen ein Wort seinesBruders von der Seite wegschnappcn; und besonders irgendwoden rothen Liebling des Morgens auffischen. Die Musik,welche die Dienste des Vogelgcsangs that eben durch Unbe-dcutsamkeit, schwemmte ihn über manche Klippe hinüber. Aberwelche Flora von Honoraziorcn! Er genoß jetzt das stilleGlück, das er oft gewünscht, den Hut abzuzichcn vor mehrals einem Bekannten, vor Neupcter et die ihm