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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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taufen als Herr von Harnisch. Nennt mich einer gnädigerHerr, so weiß ich schon, daß ich einen Wiener höre, der jedenbürgerlichen Gentleman so anspricht, und lass' ihm gernseine so unschuldige Sitte."

Aber du konntest es gestern aushaltcn, sagte Walt, dieEltern zu sehen und den Jammer der Mutter unter demEssen über dein Schicksal zu hören, ohne herab und hinein andie besorgten Herzen zu stürzen?"

So lange saß ich nicht auf dem Baume-Walt,

sagt' er Plötzlich vor ihn vorspringcnd Sieh mich an!Wie Leute gewöhnlich sonst aus ihren Noth- und Ehrcnzügcndurch Europa heimkommcn, besonders wie morsch, wie zer-schäbt, wie zerschossen gleich Fahnen, braucht dir wol niemandbei deiner ausgedehnten Lektüre lange zu sagen; ob csgleich sehr erläutert würde, wenn man dir dazu einen Fah-nenträger dieser Art dir unbekannt, aber aus einem alt-gräslichcn Hause gebürtig, und dessen Ahncnbildcrsaal mit sichals Hogarths Schwanzstück und Finalstock beschließend > wennman dir jenen Grafen Vorhalten könnte, der eben jetzt vollendsin London vcrsirt und einst nie mehr Arbeit vor sich findenwird, als wenn er von den Todtcn auferstchcn will, und sichseine Glieder, wie ein Frühstück in Paris, in der halben altenWelt zusammeuklauben muß, die Wirbelhaare auf den Straßcn-dämmcn nach Wien die Stimme in den Konservatorien zuRom seine erste Nase in Neapel, wo sich mehrere Statuenmit zweiten ergänzen seine nnus cersbrl (diese Gedächtuiß-Sitze nach Hoobocken) und seine Zirbeldrüse und mehrere Sa-chen in der Propaganda des Todes mehr als des Lebens -Kurz der Tropf (er hat mir den Redefadcn verworren) findetnichts auf dem Kirchhof neben sich als das, worein er jetzt.