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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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wie andere Leichen aus dem St. Innozenz-Kirchhof in Paris,

ganz verwandelt ist,> das Fett-Nun aber beschau'

mich, und die Jünglingsroscn das Männcrinark dieNeiscbränne die Angenflammcn das volle Leben: wasfehlt mir? Was dir fehlet etwas zu leben. Notar, ichbin nicht sehr bei Geld."

Desto besser - versetzte Walt so gleichgültig, als kenn'er das Schöpfrad aller Virtuosen ganz gut, das sich immerzu füllen und zu leeren, eigentlich aber nur durch beides um-znschwingcn sucht ich habe auch nichts, doch haben wirbeide die Erbschaft." ... Er wollte noch etwas freigebigessagen, aber Bult unterfuhr ihn:ich wollte vorhin nur an-deuten, Freund, daß ich mithin in Ewigkeit nie mich in ver-lorner Sohnes-Gestalt vor die Mutter stelle und vollendsvor den Vater! Freilich, könnt' ich mit einer langen Stange

von Gold in die Hausthüre cinschrciten!-- Bei Gott, ich

wollte sic oft beschenken ich nahm einmal absichtlich Extra-post, um ihnen eine erkleckliche Spielsumme (nicht auf derFlöte, sondern aus der Karte erspielt) zugleich mit meinerPerson schneller zu überreichen; leider aber zehr' ich's geradedurch die Schnelle selber auf und muß auf halbem Weg leerumwcnden. Glaub' es mir, guter Bruder, ob ich's gleichsage. So oft ich auch nachher ging und flötete, das Geldging auch flöten."

Immer das Geld sagte Walt die Eltern gehtnur ihr Kind, nicht dessen Gaben an; könntest du so scheidenund zumal die liebe Mutter in der langen nagenden Sorgelassen, woraus du mich erlöset?"Gut! sagt' er. Somög' ihnen denn durch irgend einen glaubwürdigen Mannaus Amsterdam oder Haag, etwa durch einen H. von der