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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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tcn barhaupt am Stalle die Frage, ob er hier mit seinemGaul logiren könne.

Ein ganzer Heller Sternenhimmel fuhr Vulten durch dieBrust und brannte nach.

Auch der Wirth wurde steruig und sonnig; aber wiewar' er sonst hätt' er'höflicher aus dem Dache gesprochendarauf gekommen, daß ein Passagier zu Pferde in dieser Naheder Stadt und Ferne der Nacht ihn mit einem Stilllagerbeehren werde. Als er wahrnahm, daß der Passagier einbesonderes Vieleck oder Dreieck mit dem rechten Beine überdem Gaule absitzend beschrieb, und daß er die schweren miteinem organisirtcn Sattel behangenen Schenkel in Haus trug,ohne weiter nach dem Thicre oder Stalle zu sehen: so wußteder Schelm sehr gut, wen er vor sich habe; nnd lachte zwarnicht mit den Lippen, aber mit den Augen den Gast aus,ganz verwundert, daß dieser ihn für ehrlich, und es für mög-lich hielt, er werde den Hafer, den er morgen in die Rech-nung eintragen konnte, schon heute dem Schimmel vorsetzen.

Nun geht, sagte Vult bildlich, der mit Herzklopfen dieTreppe hinab dem Bruder entgegen ging, ein ganz neuesKapitel an." Unbildlich geschieht's ohnehin.

No. 13. Berliner Marmor mit glänzenden Flecken.

Ver- und Erkennung.

Unten im Korrelazionssaal und Simultauzimmcr der Gästeforderte der Notar nach Art der Reise-Neulinge schnell einen