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sen in eine Schäferei hinein, wo er halb gleichgültig gegenlächerlichen Schein, halb mit erröthender Ruhmliebc — fürGeld, gnte Worte und sanfte Angen — es sich von der Schä-ferin erbat, daß dem Schimmel so lange — denn er verstandnichts von Roß-Diätetik— Heu vorgesetzet würde, bis ctwandie Feinde sich eine Stunde voraus und ihn mathematischgewiß gemacht hätten, daß sic nicht zu ereilen wären, gesetztauch, sie fütterten zwei Stunden.
So neu-selig und erlöset setzt' er sich hinter das Hausunter eine schwarzgrüne Linde in den frischen Schatten-Win-ter, und tauchte sein Auge still in den Glanz der grünenBerge, in die Nacht des tiefen Aethers, und in den Schneeder Silbcrwölkchen. Darauf stieg er nach seiner alten Weiseüber die Gartenmauer der Zukunft, und schaucte in sein Para-dies hinein: welche voll rothe Blumen, und welches weißeBlütcngestöber füllte den Garten! —
Endlich — nach einer und der andern Himmelfahrt —machte er 3 Strcckverse, einen über den Tod, einen über einenKinderball, und einen über eine Sonnenblume und Nacht-viole. Kaum wollte er, da das Pferd Heu genug hatte, vonder kühlen Linde fort; er entschloß sich, heute nicht weiter zureisen, als nach dem sogenannten Wirthshaus zum Wirths-haus, eine kleine Meile von der Stadt. Jndeß eben in die-sem Wirthshaus hatten alle seine Feinde um 1 Uhr Halt undMittag gemacht; und sein Bruder war da geblieben, um ihnzu erwarten, weil er wußte, daß die Landstraße und derSchimmel und Bruder durch den Hof'liefen. Vult mußtelauge Passen, und seine Gedanken über die nächsten Gegen-stände haben, z. B. über den Wirth, einen Herrnhuter, deraus sein Schild nichts weiter malen lassen, als wieder ein