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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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sängcrin, die Reiten und Warnen nicht vernahm umsonstzupften seine sterbenden Finger voll Todesnot!) im Ohr, undwollten Kugelziehcr sehn seine fliegende Kniescheibe ranntean ihr Schulterblatt und warf sie um sie erstand schleu-nigst, um frühe genug, unterstützt vön allen ihren Konfessions-Verwandten, ihm über alle Beschreibung nachzusluchcn. Weithinter dem Fluchen bracht' er nach langer Ballotage dieGlücks- und Unglückskugel zwischen dem Daumen und Zeige-finger heraus, thcuer schwörend, nie dieses Oberons-Hornmehr anzusetzen.

Wenn er freilich jetzt die Bestie wie eine Harmonikatraktirte, nämlich langsam so daß jeder die größten Schul-den auf ihr absitzen konnte, sogar ein Staat, wenn's andersfür diesen einen andern Schuldthurm geben könnte, außerdem Babelthurm: so war' es wol gegangen, hätt' ersich nicht umgcdreht und gesehen, was hinter seiner Statun«luestris und ourulm zog; ein Heer, sah er, setz' ihm hitzigmit und ohne Wagen nach, Pilger voll Flüche, sieben weißeWeisen voll Spaß, und der Student. Der menschliche Ver-stand muß sehr irren, oder an dem, was er nachher that,hatte die Vermuthung aus dem vorigen großen Theil, daßder nachschwimmendc Hintergrund nicht nur seinen Durch-gang durch ein rothes Meer erzwingen, sondern daß sogardas Meer selber mit ihm gehen würde; weil er aus seinemlebendigen Laufstuhl niemand zu entrinnen vermochte. Schondas bloße Zurückdenkcn an den Nachtrab mußte wie Lärm-trommeln in die schönsten leisen Klänge fahren, die er jetztam blauesten Tage aus den Himmels-Sphären seiner Phan-tasie leicht herunter hören konnte.

Deshalb ritt er geradezu aus der Landstraße über Wie-