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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Jetzt genoß der zur Ruhe gesetzte Notarius ganz seinesitzende Lebensart ans dem Sattel, und den weiten singendenTag. Sein hoher Ansenthalt aus der Sattclwarte stellte ihm,diesem ewigen Fußgänger, alle Berge und Auen unter ihn,und er regierte die glänzende Gegend. An einer neuen An-höhe stieg ein Wagenzug von sieben Fuhrleuten auf, den ergern zu Pferde eingcholt und überrittcn hätte, um nicht inseinen Träumen durch ihr Umschaucn gestört zu werden; aberam Hügclsuße wollte der gerittene Blondin so gut die Naturgenießen die für ihn in Gras bestand als der reitende,und stand sehr fest. Walt setzte sich zwar anfangs dagegenund stark, wirkte auf viele Seiten des Viehs vor- und rück-wärts, aber da es ans dem Feststchcn bestand, ließ er's fressenund setzte sich selber herum auf dem Sattel, um die ausge-dehnte Natur hinter sich mit seligen Blicken auszumesscn undgelegentlich diese sieben spöttischen Fuhrhemden so weit vor-auszulasscn, daß ihnen nicht mehr unter die Augen nachzu-rcitcn war.

Am Ende kommt doch eines, ein Ende, > der Bereiterwünschte am Hügelfuße, als er sich wieder vorwärts gesetzt,sich herzlich von der Stelle, und etwa hinauf; denn die siebenPlejaden mußten nun längst untcrgegangcn seyu. Auch saher den netten Studenten Nachkommen, der das Besteigen gese-hen. Aber setzte irgend jemand besondern Werth ans Ernte-Ferien, so that's der Schimmel, vor solcher Anhöhe vollendsstand er im Drachenschwanz, im aussteigenden Knoten dieZäume, die Fußbälle aus der Erde, alle brachten ihn nichtvorwärts. Da nun der Notar auch die lebendige Qucckstlbcr-kugel jetzt nicht wieder mit diesem fixirtcn weißen Merkuriusverquicken wollte wegen der unglaublichen Mühe, sie aus