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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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schlag' ich ihn, sagte dieser, todt, wenn er nicht so viel Verstandzeigt, wie ein Vieh; nnd von dir, Vronel, war's auch keiner,mich nicht zu avcrtiren."

Ich verpfände mich, sagte Schomaker, für H. NotarsFinesse. Poeten sind durchtriebene Füchse, und haben Windvon allem. Ein Grotius, der Humanist, war ein Gesandterein Dante, der Dichter, ein Staatsmann ein Voltaire,der beides, auch beides."

Vult lachte, nicht über den Schulmann, aber über dengutherzigen Walt, als dieser sanft beifügte:ich habe vielleichtaus Büchern mehr Weltklugheit geschöpft, als Ihr denkt, liebeMutter. Aber nun nach 2 Jahren, allgütiger Gott!Wenigstens malen wollen wir uns heute die glänzende Zeit,wo alle hier frei und freudig leben, und ich nichts von allembrauche nnd wünsche, weil ich zu glücklich aus zwei alten hei-ligen Höhen wohne, auf der Kanzel und dem Musenberg."Du sollst dann auch, sagte Lukas, streckversen deu ganzenTag, weil du doch ein Narr darauf bist, wie dein Vateraufs sus."Jetzt aber werd' ich sehr aufmerksam, sagteWalt, das Notarienwesen treiben, besonders da ich es als meinerstes vorgeschriebenes Erbamt versehe; das Advoziren kannnun wol wegbleiben."

Seht Ihr, ries die Mutter, er will nur wieder recht überseine langen Verse her, denn er hat's ja vorhin so gottes-lästerlich beschworen ich Hab' es nicht vergessen, Walt!"

So wollt' ich doch, daß Donner und Teufel riefLukas, der rein-froh sehn wollte muß man denn aus je-dem Thurmknops einen Nadelknopf machen wie du?" Er wolltegerade das Umgekehrte Vorbringen. Er zog den Ehemanns-

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