Walt hörte gerührt der Wiederholung und Forterzählungder Erbämter und der Erbstücke zu. Als um Lukas Ohrenjetzt die Worte 11,000 Georgd'ors in der Südsec-Handlungund zwei Frohnbauern sammt Feldern in Eltcrlcin flatterten,stand sein Gesicht, das der plötzliche warme Süd-Zephyr desGlückes umspielte, wie zergangen und verblüfft da, und erfragte: denn löten? 11,000? — Daraus warf er seine Mütze,die er in der Hand hatte, weit über die Stube weg — sagte:den twjus dieses? — Darauf schleuderte er ein Bierglasgegen die Stubcnthüre über Schomakcrn weg; „Gerichts-mann, ries die Frau, was ist Euch?" — „Ich habe so meinGaudium, sagte er. Nun aber komme mir der erste besteHund aus der Stadt, ich will ihn lausen, breit trct' ich dasVieh. Und wir werden alle geadelt, wie wir hier sitzen, undich bleibe der adelige Gerichtsherr — oder ich werde der Ge-richtshalter und studire. Und aus meine Kabelschcn Grund-stücke säe ich nichts als Neps."
„Mein Freund, sagte verdrießlich der Fiskal, Sein poeti-scher Sohn hat noch vorher einige Nüffe aufzubeißen, dannist der der Erbe." — Mit Freudenthränen trat der Notarzum enterbten Fiskal, und zog dessen zähe Hände mit derVersicherung an sich: „glauben Sie mir, Freudenbote undEvangelist, ich werde alles thun, um die Erbschaft zu errin-gen, alles was Sie gefordert haben — (Was wollt Ihr mitmir, sagte Knol, die Hände wegzichcnd) denn ich thue cs jafür Menschen (fuhr Walt fort, alle andere ansehcnd), die nochmehr für mich gethan, vielleicht für den Bruder, wenn ernoch lebt. Sind denn die Bedingungen nicht so leicht, unddie letzte so schön, die vom Pfarrer werden? —' Der guteVan der Kabel! Warum ist er denn so gut gegen uns? Ich