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tikeln des Testaments auf mehrere Monate zurückschöbeu odersonst beschädigten.
„Wie heißet Hr. Notariand?" fing er bekanntlich an.
„Peter Gottwalt," versetzte der sonst blöde Walt auf-fallend frei und laut. — Der geliebte cntflogne Göttermcnschhob noch seine Brust; nach einem solchen Anblicke werden, wiein der ersten Liebe, uns alle Menschen zwar näher und lieber,aber kleiner. Er dachte mehr an Plato als an Knol undsich, und träumte sich blos in die Stunde, wo er recht langedarüber mit Goldincn sprechen könnte. „Peter Gottwalt"hatt' er geantwortet.
„Harnisch muß noch bei" sagte sein Vater.
„Dessen selben Eltern und Wohnort?" fragte Knol —Walt hatte die besten Antworten bei der Hand.
„Ist Hr. Harnisch ehelich geboren?" fragte Knol —Gottwalt konnte schamhaft nicht antworten. „Das Taufzcug-niß ist gelöset," sagte der Schulz. „Es ist nur um Ordnungwillen," sagte Knol und fragte weiter:
„Wie alt?" —
„So alt als mein Bruder Vult (sagte Walt), vier undzwanzig" — Jahre nämlich, sagte der Vater.
„Was Religion? — Wo stndirt? u. s. w."
Gute Antworten fehlten nicht.
„Wen hat H. H. von den Kontrakten gelesen? — Wieviele Personen sind zu einem Gerichte erforderlich? — Wieviel wesentliche Stücke gehören zu einem ordentlichen Pro-zesse?" — Der Notariand nannte sehr nöthige, schlug aberdie Ungehorsams-Beschuldigung nicht an. „Nein, Herr, 13sind's schon nach Leier! Volümnnno einencknto," sagte derPfalzgras heftig.