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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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er das närrische, verhüllte, träumende Ding, das bekannte Le-ben, den langen Traum, angchoben, und wo er im Bette zudiesem Traum, weil er erst ein kurzer Knabe war, sich nochnicht hatte zu krümmen gebraucht.

Im Dorfe war das Alte das Alte. Das große Hansder Eltern stand jenseits des Bachs unverändert mit der wei-ßen Jahreszahl 1784 auf dem Dachschieser da. Er lehnte sichmit dem Flötenlicde:wer nur den lieben Gott läßt walten"an den glatten Maienbanm und blies ins Gebctläuten hinein.Der Vater ging, sehr langsam unter dem Scheine des Um-sehens, über den Bachsteg in sein Hans und henkte die Sensean den hölzernen Pflock an der Treppe. Die rüstige Muttertrat aus der Thüre in einem Manns-Wammse, und schüttete,ohne aufs Flöten zu hören, das abgeblattete Unkraut des Sa-lats ans einem Scheffel, und beide sagten zu einander wieLandgatten Pflegen nichts.

Vnlt ging ins nachbarliche Wirthshaus. Von dem Wirtheerfuhr er, daß der Pfalzgraf Knol mit dem jungen HarnischFelder beschaue, weil die Notariusmacherci erst Abends an-gehe.Trefflich, dachte Vult, so wird's immer dunkler, undich stelle mich ans Backofenfcnstcr und sehe ihrem Kreirendrinnen zu." Der alte Lukas trat jetzt schon gepudert ineiner großblumigen Damastweste an die Thüre heraus, undwetzte in Hemdärmcln an der Schwelle das Messer für dasSouper dcS Notariatsschöpfers ab.Aber das Bürschleinsoll's auch nicht Herausreißen, setzte der Wirth hinzu, der einLinker war; der Alte hat mir seine schöne Branntwcinsgcrcch-tigkcit verkauft, und der Sohn hat von der Blase studirUAber lieber das Haus sollt' er weggeben, und zwar an einengescheidten Schenkwirth; sapperment! Dem würden Bicrgäste