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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
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dazu wäre denu er wäre in der Sache gar nicht zu Hause und ich älter verständiger Jktus soll heraus, soll's los-schlagen, höre Vronel? Erst nach langer Zeit antworteteer sich selber:nun und nimmermehr," ohne die AntwortVeronika's, seiner Frau, zu hören.

Freilich wenn er sich täglich gegen seine Gläubiger mehrin die Zitadelle seines Hauses zurnckzog und ihnen dabei wieandere Kommandanten die Vorstädte, nämlich das Feld, d. h.die Felder räumte und, so gut er konnte, mit dem Hause zu-gleich seinen Schulzenposten, den Spielraum seiner Kenntnisse,zu versteigern anfschob, statt solchen zu steigern gleichsamsein schlagendes Herz, den Saitensteg seines lauten Lebens,wenn er das that: so hatt' er noch vier von ihm selber ge-zeugte Hände im Auge, die ihm helfen und den Steg seinerhellsten Töne und Mißtöne wieder stellen sollten; nämlich seineZwillingssöhnc.

Als Veronika mit diesen niederkommcn wollte, hielt er,als sei sie eine sizilianischc oder englische Königin, hinlänglicheGeburtszengen bereit, die nachher sich in Taufzeugcn cinthcil-ten. Das Kindbette hatt' er ins rittcrschaftliche Territoriumgeschoben, weil es einen Sohn geben konnte, dem man durchdiese Bettstelle der Bettstelle den Landesherrlichen Händen ent-zog, die ihm eine Soldatenbindc umlegen konnten, statt derschon bestimmten Themisbinde. In der That trat auch derHeld dieses Werkes, Peter Gottwalt, ans Licht.

Aber die Kreisende fuhr fort; der Vater hielt cs fürPflicht und Vorsicht, das Bette dem Fürsten znzuschicbcn, da-mit jeder sein Recht bekomme.Höchstens gibt's ein Mäd-chen, sagte er, oder was Gott will." Es war keines, son-dern das letztere; daher der Knabe nach des Kandidaten Scho-