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M. 4. Mammuthsknochen aus Astrakan.
Das Zauberprisma.
Der alte beerdigte Kabel war ein Erdbeben unter demMeere von Haslau, so unruhig liefen die Seelen wie Wellenuntereinander, um etwas vom jungen Harnisch zu erfahren.Eine kleine Stadt ist ein großes Haus, die Gassen find nurTreppen. Mancher junge Herr nahm sogar ein Pferd, undstieg in Elterlein ab, um nur den Erben zu sehen; er waraber immer aus die Berge und Felder gelaufen. Der Gene-ral Zablocki, der ein Rittergut im Dorfe hatte, beschied sei-nen Verwalter in die Stadt, um zu fragen. Manche halsensich damit, daß sie einen eben angekommencn Flötenvirtuosen,Van der Harnisch, für den gleichnamigen Erben nahmen, unddavon sprachen; besonders thatcn's cinhörige Leute, die, dabeitaub auf dem zweiten Ohre, alles nur mit halbem hörten.Erst Mittwochs Abends — am Dienstag war Tcstaments-öffnung gewesen — bekam die Stadt Licht, in der Vorstadtbei dem Wirth zum weichen Krebs.
Ansehnliche Glieder aus Kollegien gossen da gewöhnlichin die Dinte ihres Schreibtages einiges Abendbier, um dieschwarze Farbe des Lebens zu verdünnen. Da bei dem wei-chen Krebswirthe der alte Schultheiß Harnisch seit 20 Jahreneinkehrte: so war er im Stande, wenigstens vom Vater ihnenzu erzählen, daß er jede Woche Regierung und Kammer an-lanse mit leeren Fragen, und daß er jedesmal unter vielen