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riech' er etwas vom Testamente, das dergleichen auch fordere— Notarius werden und nachher in die Stadt ziehen wollen,und daß er am Donnerstag nach Elterlcin gehe, um ihn dazuzu krcircn. (Knol war Pfalzgraf.) „So mög' er doch ma-chen, bat der Agent, daß der Mensch bei ihm logire, da ereben ein schlechtes unbrauchbares Dachstübchen für ihn leerhabe." — „Sehr leicht", versetzte Knol.
Das erste, was dieser zu Hause und in der ganzen Sachemachte, war ein Billet an den alten Schulz in Elterlcin,worin er ihm bedeutete, „er werde übermorgen Donnerstagsdurch und retour passiren, und unterwegs, gegen Abend, sei-nen Sohn zum Notarius krciren; auch Hab' er ein treffliches,aber wohlfeiles Quartier für solchen bei einem vornehmenFreunde bestanden." Vor dem regierenden Bürgermeister halt'er demnach eine Verabredung, die er jetzt traf, schon für einegetroffue ausgegeben, um, wie es scheint, das Macherlohn füreinen Notar, das ihm der Testator auszahlte, vorher auchvon den Eltern zu erheben.
In allen Erzählungen und Aeußernngen blieb er äußerstwahrhaft, so lange sie nur nicht in die Praxis einschlugen;denn alsdann trug er (da Raubthiere nur in der Nacht zie-hen) sein nöthiges Stückchen Nacht bei sich, das er entwederaus blauem Dunst verfertigte als Advokat, oder aus arseni-kalischen Dämpfen als Fiskal.