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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Schnurren treiben kann."Vielleicht aber sagte Flachs,der Hausbesitzer, um die andern zu trösten nimmt derjunge Mensch die Erbschaft gar nicht an, wegen der schwerenBedingungen." Knol fuhr den Hausbesitzer an:geradeso schwere, wie heute eine. Sehr dumm wär's Non ihm undfür uns. Denn nach Linusul. IX. Schlägt aber Har-nisch sielen ja den co>jioiibu8 pim drei Viertel zu. Wenner sie aber antritt und lauter Böcke schießet"

Das gebe doch Gott", sagte Harprecht.

Schießet, suhr jener sort, so haben wir doch die Klau-seln: Spaßhaft sagt' ich in der vorigen und Ritteder Teufel und den Hrn. Kirchenrath Glanz undalle, für uns und können viel thun." Sie erwählten ihnsämmtlich zum Schirmherrn ihrer Rechte und rühmtensein Gedächtnis.Ich erinnere mich noch, sagte der Kir-chenrath, daß er nach der Klausel der Erb-Acmter vorherzu einem geistlichen Amte gelangen soll, wicwol er jetzt nurJurist ist"-

Da wollt' Ihr nämlich, versetzte Knol geschwind, Ihrgeistlichen Herren und Narren, dem Examinanden schon socinheizen, so zwicken wahrhaftig, das glaub' ich" undder Polizei-Inspektor fügte bei, er hoffe das selber. Da aberder Kirchenrath, dem beide schon als alte Kanzelstürmer, alsBaumschänder kanonischer Haine bekannt waren, noch ver-gnügt einen Rest von Eßlust verspürte, der ihm zu theucrwar, um ihn weg zu disputiren: so suchte er sich nicht rechtsonderlich zu ärgern, sondern sah nach.

Man trennte sich. Der Hoffiskal begleitete den Hof-agenten, dessen Gerichtsagent er war, nach Hause, und eröff-nete ihm, daß der junge Harnisch schon längst habe als