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Die Akzessit-Erben — der schwedische Pfarrer.
Nach Ablesung des Testaments verwunderten sich die sie-ben Erben unbeschreiblich auf sieben Weisen im Gesicht. Vielesagten gar nichts. Alle fragten, wer von ihnen den jungenBurschen kenne, ausgenommen der Hosfiskal Knol, der selbergefragt wurde, weil er in Elterlein Gerichtshalter eines pol-nischen Generals war. „Es sei nichts besonders am jungenHasreäipetu, versetzte Knol, sein Vater aber wollte den Ju-risten spielen und sei ihm und der Welt schuldig." — Ver-geblich umrangcn die Erben den einsylbigen Fiskal, eben soRaths- als ncubegierig.
Er erbat sich vom Gerichte eine Kopie des Testamentsund Inventars, andere vornehme Erben wandten gleichfallsdie Kopialien auf. Der Bürgermeister erklärte den Erben,man werde den jungen Menschen und seinen Vater auf denSonnabend Vorbescheiden. Knol erwiederte: „da er übermor-gen, das heißet den 13teu Iiuju8, nämlich Donnerstags inGerichtsgeschäftcn nach seiner Gerichtshalterei Elterlein gehe:so sei er im Stande, dem jungen Peter Gottwalt Harnisch dieZitazion zu inflnuircn." Es wurde bewilligt.
Jetzt suchte der Kirchenrath Glanz nur auf eine kurzeLese-Minute um das Blättchen nach, worauf Harnisch denWunsch einer schwedischen Pfarrei sollte ausgemalet haben.Er bekam's. Drei Schritte hinter ihm stand der Buchhändler