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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Täglich wird das Merkchen höher klettern, aus Lese-bibliothekcn in Leihbibliotheken, aus diesen in Rathsbiblio-thcken, die schönsten Ehren- und Parade-Betten und Wittwen-sitze der Musen-

Aber ich kann leichter halten als versprechen. Denn einOpus wird's ....

O hochedler Stadtrath! Exekutoren des Testaments! sollt'es mir einst vergönnt werden, in meinem Alter alle Bändeder Flegcljahre ganz fertig abgedrnckt in hohen aus Tübingenabgeschicktcn Ballen um mich stehen zu sehen-

Bis dahin aber erharr' ich mit sonderbarer HochachtungEw. Wohlgeb.

re. rc. re.

Kobnrg, den 6. Juni I. P. F. Richter

1803. Legaz.

Die im Briefe an die Exekutoren versprochene Kopie des-selben für den Leser ist wol jetzt nicht mehr nöthig, da er ihneben gelesen. Auf ähnliche Weise setzen uneigennützige Advo-katen in ihren Kostenzetteln nur das Macherlohn für die Zet-tel selber an, setzen aber nachher, wicwol sie ins Unendlichefort könnten, nichts weiter für das Ansctzcn des Ansetzens an.

Ob aber der Verfasser der Flcgeljahre nicht noch vielnähere historische Leithämmel und Leithnnde zu einer so wich-tigen Geschichte vorzutreiben und zu verwenden habe als bloseinen trefflichen Stadtrath; und wer besonders sein herrlichsterHund und Hammel darunter sei darüber würde man jetztdie Leser mit dem größten Vergnügen beruhigen, wenn mansich überzeugen könnte, es sei sachdienlich, es sei xrucleutis.