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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Verwünschen wurde man zn schnell ins Beweinen cmpor-gerissen.

An reine Rührung konnte das sah jeder keinerdenken, so im Galopp an Platzregen, an Jagdtaufe der Augen,doch konnte in 26 Minuten etwas geschehen.

Der Kaufmann Neupetcr fragte: ob das nicht ein ver-fluchter Handel und Narrensposse sei für einen verständigenMann, und verstand sich zn nichts; doch verspürt' er bei demGedanken, daß ihm ein Haus auf Einer Zähre in den Beu-tel schwimmen könnte, sonderbaren Drüsenreiz und sah wieeine kranke Lerche aus, die man mit einem eingeölten Steck-nadelknopse das Haus war der Knopf klystirt.^)

Der Hosfiskal Knol verzog sein Gesicht wie ein armerHandwcrksmann, den ein Gesell Sonnabend Abends bei einemSchusterlicht rasirt und radirt; er war fürchterlich erbostet(auf den Mistbrauch des Titels von Testamenten^ und nahegenug an Thränen des Grimms.

Der listige Buchhändler Pasvogel machte sich sogleichstill an die Sache selber und durchging flüchtig alles Rührende,was er thcils im Verlage hatte, theils in Kommission; undhoffte etwas zu brauen; noch sah er dabei ans wie ein Hund,der das Brechmittel, das ihm der Pariser^Hundarzk Demetauf die Nase gestrichen, langsam ablcckt; es war durchaus Zeiterforderlich zum Effekt.

Flittc aus Elsaß tanzte grade zu im Sessionszimmer,besah lachend alle Ernste, und schwur, er sei nicht der Reichsterinter ihnen, aber für ganz Strastburg und Elsaß dazu war'er nicht im Stande, bei einem solchen Spaß zu weinen.

Zuletzt sah ihn der Polizei-Inspektor Harprecht sehr be-deutend an, und versicherte: falls ükoaoieur etwan hoffe, durch