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schreibe es aber nicht dazu her, damit den nächsten Sonntagalle Leserinnen diesen Jnterpunkzionsrciz hören taffen.
„Das Nämliche (versetzte Albano, aber gutmcinend) gilt„von den Thiercn; der Schwan dort ist wie der im Paradiese."Sie nahm cs eben so auf, wie er's meinte; aber die Ursachewar der fromme Vater, Spencr, ihr Lehrer; denn auf AlbansFrage über Mars Fülle an schönen sanften Thieren antwor-tete sie: „der alte Herr liebte diese Wesen ordentlich zärtlich,„und sie konnten ihn oft bis zu Thränen bringen. Der fromme„Vater denkt auch so; er sagt, da sie alles auf Gottes Geheiß„thun durch den Instinkt, so sei ihm, wenn er die elterliche„Sorge für ihre Jungen sehe, so, als thuc der Allgütige alles„selber." Sie stiegen jetzt eine halbbelaubtc Brücke über einenlangen von Pappeln umflatterten Wasserspiegel hinaus, worinLianens Ebenbild, nämlich ein Schwan, auf den Wasserrin-gen schlief, den gebognen Hals schön auf den Rücken geschlun-gen, den Kops auf dem Flügel, und leise mehr von den Lüftengedreht als von den Wellen. „So ruht die unschuldige Seele!"sagte Albano und dachte wol an Liane, aber ohne Muth zumBekenntniß. „Und so erwacht sie!" setzte bewegt Liane dazu,als diese weiße vergrößerte Taube den Kopf langsam von demFlügel aushob; denn sie dachte an das heutige Erwachen ihrerMutter. —
Chariton wandte sich, wie ganz aus hüpfenden Punktenzusammengesetzt, immer fragend an Liane: „wollen wir dahin?„oder dort hinein? oder hier hinaus? — Wäre nur mein Herr„da! der kennt alles!" — Sie hätte ihn gern um jede Quelleund Blume herumgcführt, und blickte dem Jünglinge so lie-bend wie der Freundin ins Gesicht. — Liane sagte ihr aufdem Kreuzwege an der Brücke: sie glaube, das Flötenthal
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