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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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liebten Dians h. Familie kommen als an diesem Morgen undmit dieser Brust?

Er ging ins Helle lachende Hans, das voll Fenster undgrüner Jalonfieladen war. Als er in die Frühlingsstnbe ein-trat: so sand er Chariten, ein junges, schmächtiges, säst nochjnngfräulich-aussehendes Weib von 17 Jahren mit dem kleinenEchion an der säugenden Brust, sich wehrend gegen die kränk-lich-lebhafte Helena, die ans einem Stuhle stehend immer ausdem Fenster eine viclblättrige Rebcnschlinge hereinzog unddie Hülle um die Augen der Mutter gürten wollte. Mit zau-berischer Verwirrung, da sie zugleich aufstehen, mit der Linkendie belaubte Fessel ohne Zerreißen abnehmen und den Säug-ling tiefer verhüllen wollte, trat sic dem schönen Jünglingegebückt entgegen, kindlich-freundlich und feurig, aber unend-lich schüchtern, nicht seiner standesmäßigen Kleidung wegen,sondern weil er ein Mann war und so edel anssah, sogarihrem Griechen ähnlich. Er sagte ihr mit einer zauberischenLiebe auf dem kräftigen Angesichte, die sie vielleicht nie soherrlich gesehen, seinen Namen und den Dank, den sein Herzihrem Gatten anfbewahre, und Nachrichten und Grüße vondiesem. Wie loderte an der furchtsamen Gestalt das unschul-dige Feuer aus den schwarzen Augen!War denn mein Herr(so nannte sic ihren Mann) sehr gesund und froh?" Undso fing sie jetzt, unbefangen wie ein Kind ein langes Verhörblos über ihren Gatten an.

Pollux sprang mit seiner langen Kette herein Albannahm den Trank vom Doktor scherzend aus der Tasche undsagte:das sollst du einnehmen."Soll ich's gleich aus-saufcn, Mutter?" sagte der Heros. Hier erkundigte sic sicheben so unbefangen nach dem ausführlichen Rezepte des Doktors