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10 (1848) Titan : erster Band
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32. Z y k e l.

Dcr Hof ließ jetzt (er konnte vor Schmerz nicht sprechen)ansschreibcn, daß dcr todtc Nestor mit Tode abgcgangcn. Ichsetze hier den Jammer dcr Stadt sammt der Freude derselbenüber die neue Perspektive bei Seite. Der LandphysiknS Sphcxmußte den Regenten anstatt daß man uns Unterthancngleich Schnepfen und Grundeln mit dem ganzen Eingeweideund Gescheide auf die Tafel des Gewürms scrvirt wie eingroßes Thier ausweidcu. Abends ruhte dcr Erblaßte aufseinem Paradcbcttc aus dcr Fürstenhut und der ganze elek-trische Apparat des Throndonncrs lag eben so ruhig und kaltneben ihm aus einem Tabouret er hatte die gehörigenKerzen und Lcichcnwächtcr um fich. Diese Todtcn-Schweizer

der Klang srappirt mich und ich sehe jetzt die Freiheit aufdem Paradebctte dcr Alpen liegen und die Schweizer wachen

bestehen bekanntlich aus zwei Rcgicrnngsräthcn, zwei Kam-mcrräthen und so fort. Dcr eine Kammerrath war dcrHauptmann Roquairol. Es kann hier nur cinschaltungswciseberührt werden, wie dieser Jüngling, dcr.vom Kameralc fastnicht mehr verstand als ein Kammerrath im **hischen, dochzu einem Rathe in Kriegssachen darin aufstieg nämlich widerseinen Willen durch den alten Fronlay, der (an sich eben keinscntimcntalischer Herr) dem alten Fürsten immer die Jngend-erinncrnngcn anffrischte und anfsärbte, weil man in dieser wei-chen Laune von ihm erbetteln konnte, was man wollte. Wiehäßlich und niedrig! So kann ein armer Fürst kein Lächeln,keine Thräne, kein freudiges Bild haben, woraus nicht irgendein Hosprczist, dcr's sicht, einen Thürgriff arbeitet, sich etwaszu öffnen, oder einen Degengriff zum Verwunden; keinen Laut