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mur drunten — Schoppe hörte zum Fenster hinab — so„aus: ich wollte, der Teufel hatte lieber Seinen verdammten„seligen Vater geholct, als daß er gestorben wäre. Er„schießet ja über Sein Lamcntircn ein wie Soldaten-„tuch und weckt ihn doch nicht aus, und wenn Er sich„die Nase wegweinte. Besser getrommelt, Kahlmäuscr! —„Weiß Er denn nicht, Schuft, daß Er mit einem andern„einen Kontrakt gemacht, ins Fett zu wachsen, so gut Er„kann, und daß man den Broddicb kostbar ernährt, bis er„brauchbar wird? — Andere würden gern fett) wenn sie's„hätten. — Und Ihr! — Redet, Strick!" — Malz ließ dieTrommclstöckc unter die Schenkel niedcrklappcn und sagte: „Sie„haben recht Seine Roth mit mir — cs ist kein rechter Segen„bei unscrm Schmalz — und darüber mergelt sich unser einer„im Stillen ab. — Meinen Vater scl. schlag' ich mir wahr-haftig aus dem Kopse, er mag mir einsallcn, wenn er will." —
30. Z y k e l.
Der väterliche Brief, der Albano's Seele in allen ihrenFugen erschütterte, lautet übersetzt so:
„Lieber Albano, im Kampanerthal erhielt ich leider„einen Brief über die immer heftiger wicderkommcndcn„Asphyxien Deiner Schwester; er war am Charfreitage ge-schrieben und setzte ihren Tod schon als ausgemacht voraus.„Auch bin ich darauf gesassct. Desto mehr frappirtc mich
meistens schlecht hören, Musik-, Pauken- und Kanvncn-Lärm,wenn sic durchpassiren, geschlagen, damit sie das Volk leichterhören.