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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
Seite
164
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rim uns her; in eine ähnliche überirdische der Unterwelt bringtuns Shnkspearc. -

Was viele Schullehrer an Dian tadeln können, ist, daßer dem Jünglinge alle Bücher unter einander gab, ohne genaueOrdnung der Lektüre. Aber Alban fragte in spätern Jahren:ist eine solche Ordnung etwas anders als Narrheit?- Istsie möglich? Ordnet denn das Schicksal die Erscheinung derneuen Bücher oder Systeme oder Lehrer oder die äußern Be-gebenheiten oder die Gespräche je so paragraphenmäßig, daßman weiter nichts brauchte, als die Gegenwart abzuschreibenins Gedächtniß, um die Ordnung obendrein zu haben?Braucht und macht nicht jeder Kopf seine eigne? Undkommt cs mehr auf die Rangfolge der Speisen oder aus ihreVerdauung an?"

26. Z y k e l.

Während Dian einen schönern Tempel in die Höhe steigenließ als den steinichten im Dorfe: verstarb die Fürstin, derencastrum ckoloris dieser werden sollte; sie mußte man also vorder Hand in das Absteigequartier einer Pestitzer Kirche bei-setzen. Das änderte ein Paar tausend Sachen. Der Hohcn-fließer Kronprinz I-uigi sollte und mußte nun aus Welschlandzum Fürstenstuhlc zurück, worauf der alte von den Jahren zu-sammengewickelte Fürst winzig und sprachlos mehr lag, alssaß wiewol der hinter der Fürstcnstuhl-Lehne stehende Mi-nister dessen Figur und Stimme munter genug nachspiclte;Don Gaspard, der alle bisherige Briese Albano's nicht erhö-ret hatte, fertigte nun diesem die gleich feurigem Weine dieAdern dnrchbrausende Ordre zu:auf meinem Rückwege aus