rim uns her; in eine ähnliche überirdische der Unterwelt bringtuns Shnkspearc. -—
Was viele Schullehrer an Dian tadeln können, ist, daßer dem Jünglinge alle Bücher unter einander gab, ohne genaueOrdnung der Lektüre. Aber Alban fragte in spätern Jahren:„ist eine solche Ordnung etwas anders als Narrheit? —- Ist„sie möglich? Ordnet denn das Schicksal die Erscheinung der„neuen Bücher oder Systeme oder Lehrer oder die äußern Be-gebenheiten oder die Gespräche je so paragraphenmäßig, daß„man weiter nichts brauchte, als die Gegenwart abzuschreiben„ins Gedächtniß, um die Ordnung obendrein zu haben? —„Braucht und macht nicht jeder Kopf seine eigne? — Und„kommt cs mehr auf die Rangfolge der Speisen oder aus ihre„Verdauung an?" —
26. Z y k e l.
Während Dian einen schönern Tempel in die Höhe steigenließ als den steinichten im Dorfe: verstarb die Fürstin, derencastrum ckoloris dieser werden sollte; sie mußte man also vorder Hand in das Absteigequartier einer Pestitzer Kirche bei-setzen. Das änderte ein Paar tausend Sachen. Der Hohcn-fließer Kronprinz I-uigi sollte und mußte nun aus Welschlandzum Fürstenstuhlc zurück, worauf der alte von den Jahren zu-sammengewickelte Fürst winzig und sprachlos mehr lag, alssaß — wiewol der hinter der Fürstcnstuhl-Lehne stehende Mi-nister dessen Figur und Stimme munter genug nachspiclte; —Don Gaspard, der alle bisherige Briese Albano's nicht erhö-ret hatte, fertigte nun diesem die gleich feurigem Weine dieAdern dnrchbrausende Ordre zu: „auf meinem Rückwege aus