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verhältnißmäßig zu einem Stammbaume derselben an? Undwas fragt man z. B. in Berlin nach einer Markgrafen-, oderin Hof nach der Hohcnzollerischen Regentenlinic?
Die zweite Methode ist die chronologische oder die vornenanspannende; diese hebt vom Geburtstage der Welt an, dienach Pctav und den Rabbincn den 22stcn Oktober*) Vormit-tags ans die Welt kam, schreitet zum 28stcn Oktober, dem er-sten Flegel- nnd Tölpeltagc des jungen Adams, dann überden 2!)stcn, den ersten Sonn-, Buß- nnd Karcnztag hinwegnnd so fort bis znm Karenz- nnd Bußtage des neuesten Adams-söhnchens, das eben der Sache zuhorchcn muß.
Diese Milchstraße war nnserm Magister zu lang, zu öde,zu fremd. Er schiffte die mittlere Straße zwischen den vori-gen, die nach den reichen beiden Indien der Geschichte führt,nach Griechenland nnd Rom. Die Alten wirken mehr durchihre Thaten als durch ihre Schriften auf uns, mehr ans dasHerz wie ans den Geschmack; ein gefallenes Jahrhundert umdas andere empfängt von ihnen die doppelte Geschichte als diezwei Sakramente und Gnadcnmittcl der moralischen Stärkung;nnd ihre Schriften, an welche ihre steinernen Kunstwerke jedeNachwelt heften, sind die ewige Bibelanstalt gegen jeden Ver-fall der Kanstcinischen. Aber nun lasset uns an einem schönen
*) Die vorhergehenden schönen Oktobertage so wie die Kanikular-sericn und der April und kurz der Vorrest des Jahres wurdenam gedachten 22sten Oktober und dieser selber nach geschaf-fen. So lehn' ich leicht die Frage nach der Vorzeit ab. Denndatirt einer die Welt anders, z. B. vom 20sten März, wie Lip-sius und die patres thaten: so muß er immer zu meinem Nach-schaffen des Vorjahrs greifen, wenn ich ihm mit seiner eignenobigen Frage zu Leibe gehe.