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schcnspieler verschlingen, aber nicht wiedergeben — und seinneues Zopsband cinfiel. Er spulte freudig das lange scidneWickclband von seinem Kopf an ihren. Aber die liebliche Nach-barschaft, das Flcchtwerk eines feinem innern Bandes und dieSüßigkeit zu geben und das Bivace seines angebornen Ucber-maßes machten, daß er ihr gern das Dresdner grüne Ge-wölbe in die Schürze gegossen hätte, als ein Schnurjnde mitseinem kleinern seidncn ans dem Magen und mit einem Sackvoll eingckaufter Haare auf dem Rücken die Pestitzer Straßehinzog. Der Jude ließ sich wol herrnfen, aber nichts ablci-hen trotz allen ausgestellten Wechseln auf Eltern und Taschen-gelder. Ach ein herrliches rothcs Haubenband hätte Lea'sblinden Augen so gut wie eine rothe Adcrlaßbindc der Wunde ge-than! Denn eine blinde Frau putzet sich so gern als eine se-hende, sie müßte denn eitel scyn und mehr sich im Spiegel ge-fallen wollen, als andern außer demselben. Der Handelsmannließ gern das Band von ihr befühlen und sagte, er handle aufden Dörfern Haare ein, und gestern hätten ihm die Wirths-kinder durch einen brennenden Schwamm seinen ganzen Sackvoll Chignons in kurze Wolle verkrümmelt, und wenn ihmdie junge Herrschaft ihr braunes Haar bis an das Genickeablasscn wolle, so solle sie das Band und einen noch sehr brauch-baren ledernen Zopf aus der Würzburgischcn Fabrik auf derStelle dazu habcu. — Was war zu thuu? Das Baud warsehr roth — Lea war's vor Hoffnungen — der Jude sagte,er packe ein — der Haarzopf lies ohnehin bisher wie ein zwei-tes Rückgrat über das ganze erste hinab und wurde für Albandurch das langweilige Einwindcln an jedem Morgen ein Sperr-strick und eine Trense seines Feuers-Kurz, der arme