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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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Rupfhaft trat dem Juden die königlich-fränkische Jnsignie abund schnallte die Würzburgische Scheide an. -

Und nun schüttelte er ihre Hand recht derb auf und abund sagte mit einem ganzen Paradies voll liebender Freudig-keit auf dem Gesicht:das Band ist dir wol recht lieb, duarmes blindes Ding!" Jetzt bestieg der unaufhörliche Mäzengar den Kirschbaum, um droben für Lea als ein lebendigerPopanz den Spatzen die Kirschen zu verleiden und ihr alsein Fruchtgott mehrere Paternoster und Fruchtschnüre von letz-tem: heruntcrzuwerftn.

Beim Himmel! droben unter den Herzkirschen schienenordentliche Wolfskirschen aus den Kopf des Knaben zu wirken;wie die Erde ihre finstern Mittelalter hatte, so haben oftKinder finstere Mitteltage voll lauter Kapuzinaden und Gikft.Aus den hohen Aesten schimmerten ihn die wachsende Landschaftund die auf die Berge nicderfallendc Sonne und besonders diePestitzer Thurmspitzen so himmlisch an, daß er sich jetzt nichtshöheres denken konnte als die Vogelstangc neben ihm, undkeinen glücklicher - thronenden Krön - Adler als einen auf derStange. . . .

Aber nun bitt' ich sämmtlichc Leserinnen, entweder in dasSchießhaus einzutreten, oder sich mit der Soldatenfrau dar-aus die sortläust und den Frevel der gnädigen Frau an-zeigt mit wegzumachcn, weil wenige von ihnen es nebenmir aushaltcn, daß unser Held, der Stammhalter des Titans,von einigen Pachters-Knechten denen noch dazu Albinc dasRcmarsch - Reglement seines eiligem: Kommens mitgegebcnaus ein Querholz, das unterhalb des Hakens der Vogelstangeeingefuget ist, ftstgesetzet und, mit dem Untcrleibe an diese an-gebunden und so in der Lust wagrecht liegend, allmälig durch