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10 (1848) Titan : erster Band
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in die Hand; nicht über fremde Kräfte und Ehen ist unserVetter (Luigi) Herr, sondern über seine, diese soll er rui-niren!"

Als sie ins Hohenflicßische einritten, hätten sie einenAbstecher nach Blumcnbühl, *) das seitwärts von Pestitzliegt, gleichsam in die Kinderstube Albano's (Isolu llellu istdie Wiege) machen können, wenn dieser nicht fortgcritten wäreaus Heißhunger nach der Stadt und aus Wasserscheu voreinem zweiten Abschiede, der ohnehin nur den reinen Nach-klang des ersten verwirrt. Die Reise, die Reden des Vaters,die Bilder des Gauklers, die Nähe der Akademie hatten anunscrm Vogel Rok die Flügclfcdcrn die in seinem Alterzu lang sind wie die steuernden Schwanzfedern zu kurz soaufgesprcizct, daß sie im cnggchäusigen Blumenbühl sich nurverstauchen konnten; beim Himmel, er wollte ja etwas werdenim Staate oder aus der Erde, weil ihn so tödtlich jene nar-kotische Wüste des vornehmen Lebens anckeltc, durch dessenLilicnopium der Lust man schläfrig und betrunken wankt, bisman an doppelseitigen Lähmungen umfällt.

Man wird es aus der ersten Jobclpcriode nicht behaltenhaben - wcil's in einer Note stand daß Alban niemalsnach Pestitz durfte und zwar aus sehr guten Gründen, diedem Ritter allein bekannt sind, aber nicht mir. Dieser langeThorschluß der Stadt schärfte nur seine Sehnsucht darnachnoch mehr. Sie standen jetzt mit ihren Pferden auf einerweiten Anhöhe, wo sie die Pcstitzer Kirchthürme in Westenvor sich sahen und wenn sie sich umkehrtcn unten den

*) Ich habe schon gesagt, daß er da erzogen wurde bei demLandschastsdirektor von Wchrfritz.