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Blütcnblätter ans der Blumcnkrone seines Lebens über dieWellen fliehen nnter dem Schwancnlicde der Nachtigallen!...Guter Mensch, wie oft hat dich diese Nacht bethöret und be-raubt! —- Er breitete die Arme ihnen nach — der Schmerzdes Traums suhr fort und begeisterte ihn — der fliehende Va-ter schien ihm wieder liebender — schmerzlich rief er hinab:„Vater, sich dich um nach mir! — Ach wie kannst du mich so„stumm verlassen? — Und du auch, Dian! — O tröstet mich,„wenn ihr mich hört!" — Dian warf ihm Küsse zu, und Gas-pard legte die Hand auf das sieche Herz. Albano dachte andie Kopistin des Todes, an die Starrsucht, und hätte gernden verletzten Arm über die Wellen gehalten und das warmeLeben als eine Libazion für den Vater vergossen; und riesnach: lebt wohl, lebt wohl! — Schmachtend drückt' er diekalten steinernen Glieder einer kolossalischen Statue an seinebrennenden Adern an, und Thräncn der vergeblichen Sehnsuchtüberquollcn sein schönes Angesicht, während die warmen Töneder welschen Nachtigallen, die von dem Ufer und der Inselgegen einander schlugen, mit linden Vampyrcnznngcn das Herzwund sogen. —> —> Ach wenn du einmal geliebt wirst, glü-hender Jüngling, wie wirst du lieben! — Er weckte, im Durstenach einer warmen sprechenden Seele, seinen Schoppe ans undzeigte ihm die Flucht. Aber indem dieser irgend etwas Trö-stendes sagte, schaucte Albano unverwandt dem grauen Punktedes Fahrzeugs nach und hörte nichts. —-
9. Z Y k e l.
Beide blieben auf und erfrischten sich durch die Streifereiin der bethaueten Insel; und sie wurden durch den Anblick,