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„und es rann auseinander und wollte vergehen" .... Daschlug er die Augen auf.
Aber — welches überirdische Erwachen! — das weißeausgcleerte Wölkchen, mit Gcwittertropfcn befleckt, hing, auf
ihn hcreingebückt, noch am Himmel --— cs war der Helle
licbcnd-nahe über ihn hereingcsunkne Mond. Er hatte sich imSchlafe verblutet, weil sich darin die Binde von der Wundedes Armes durch das heftige Bewegen desselben verschoben hatte.Die Entzückungen hatten den Nachtfrost des Gcisterschreckenszerschmolzen. In einem verklärenden Ersterben flatterte auf-gebunden sein so festes Dascyn umher wie ein beweglicherTraum — in den gestirnten Himmel war er wiegend ausge-fchwebt wie an eine Mutterbrust, und alle Sterne waren inden Mond geflossen und dehnten seinen Schimmer ans — seinHerz, in eine warme Thräne geworfen, ging sanft darin aus-einander — außer ihm schattete es nur, in ihm stralte es blen-dend — der Flug der Erde wehte vor der aufgerichtctcn Flammeseines Jchs vorbei und bog sie nicht um. — Ach seine Psycheglitt mit scharfen ungercgtcn ungestörten Falkenschwingen ent-zückt und still durch das dünne Leben. . . .
Ihm kam es vor, als sterbe er, denn spät war er diesteigende Erwärmung des linken verblutenden Armes innengeworden, der ihn ins lange Elysium, das aus dem Traumeins Wachen reichte, 'gehoben hatte. Er legte ihm die Bindefester nm. >—
Auf einmal hört' er unter dem Verbinden ein lauteresPlätschern unter sich, als bloße Wellen machen konnten. Erschauete über das Geländer — und sah seinen Vater mit Dianohne Abschied — der für Gaspard nur die giftige Herbstblumein der Herbstminute einer Abreise war — wie ausgesallne