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die Artolatrie (dm Broddimst) unscrs Zeitalters, das aberumgekehrt immer den Gott ins Brod verwandeln will, ge-gen die besten Brodstndim oder Brodwagcn, gegen das Macheneiner Lnri-iöre, gegen jeden, der kein Waghals war und derstatt der Sturmbalkcn und Kriegsmaschinen etwa unsichtbareMagnetstäbe, Saugwerke und Schröpsköpfc ansetzte und damitetwas zog. Jeder Jüngling hat ein schönes Zeitalter, wo erkein Amt, und jede Jungsran eines, wo sic keinen Mann an-nchmen will; dann ändern sich beide und nehmen oft sich ein-ander noch dazu.
Als der Ritter die obigen gewiß keinem Wcltmannc an-stößigen Sätze vorbrachte: so stieg in seinem Sohne ein heili-ger menschenfreundlicher Stolz empor — es war diesem, alswerde von einem steigenden Genius sein Herz und sogar seinKörper, wie der eines betenden Heiligen, gehoben über dieLaufbahnen einer gierigen kriechenden Zeit — die großen Men-schen einer größcrn traten unter ihre Triumphbogen und wink-ten ihm, näher zu ihnen zu kommen — in Osten lag Nomund der Mond, und vor ihm der Alpen-Zirkus, eine großeVergangenheit neben einer großen Gegenwart — er ergriffmit dem liebend-stolzen Gefühl, daß es noch etwas Gött-licheres in uns gebe als Klugheit und Verstand, den Vaterund sagte: „der ganze heutige Tag, lieber Vater, war eine„zunehmende Erschütterung meines Herzens — ich kann vor„Bewegung nicht sprechen und nichts recht bedenken — Vater,„ich besuche alle — ich werde mich über die Menschen hin-„ausrcißcn — aber ich verschmähe den schmutzigen Weg des„Ziels — ich will im Weltmeer wie ein Lebendiger durch„Schwimmen ausstcigcn, aber nicht wie ein Ertrunkncr durch„Verwesen. — Ja, Vater, das Schicksal werfe einen Grab-