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deutschen Sauerstoff. Unter Sauerstoff meint' er Abschied-nchmeu und Rührung: „Thut das Schicksal, sagt' er, irgend„einen Retraitcschuß, beim Himmel! so wend' ich gelassen„den Gaul um und reite pfeifend zurück. Der Henker müßte„darin (oder daraus) fitzen, wenn ein geschickter Bereiter nicht„sein Traucrroß so zureitcn wollte, daß cs sich recht gut„zu einem Handgaul des Frcudenpferdes anstellte; ich schule„sowol mein Sonncnroß als mein Bagagcroß viel anders."
Vor allen Dingen nahmen sie jetzt die Otahciti-Inseldurch Märsche ein, und jede Provinz derselben mußte ihnen, wieeine persische dem Kaiser, ein anderes Vergnügen entrichten. —„Die untern Terrassen (sagte Schoppe) müssen uns Majorats-Herren den Obst- und Sackzchcnd in Zitronen- und Orangcn-„düsten abliefcrn— die oberste trägt die Rcichsstener in Aus-sichten ab — die Grotte drunten zahlet, hoff' ich, Judcu-„schutz in Wellen-Gcmurmel, und der Zypressenwald drüben„seine Prinzessinsteuer in Kühle >— die Schiffer werden ihren„Rhein- und Neckarzoll nicht defraudiren, sondern ihn dadurch„erlegen, daß sic sich von weitem zeigen." — —
Es wird mir nicht schwer, zu merken, daß Schoppe durchdiese scherzhaften Vexirzüge die heftigen Bewegungen in Cc-sarens Kopf und Herzen brechen wollte; denn noch immer gingder Glanz der Morgencntzückung, wiewol der Jüngling überkleinere Dinge unbefangen sprach, nicht von dessen Gesicht.In ihm zitterte jede Erschütterung lange — und eine amMorgen den ganzen Tag —- und zwar darum nach, weswegeneine Sturmglocke länger nachsnmmt als eine Schafglockc;gleichwol konnte ein solcher Nachklang weder seine Aufmerk-samkeit, noch seine Werke und Gespräche stören.
Mittags wollte der Ritter kommen. Bis dahin schwärm-