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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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das begeisterte Mädchen von den Rettmitteln der Republik:ich habe das Mcinige gethan, sagte cs vergnügt (nach DronetsBericht), die Andern mögen das Ucbrigc thun."

Um diese Zeit hörte der edle Mainzer, Adam Lux, vonihr sprechen, wicwol als von einer wahnsinnigen alten Bet-schwester und aristokratischen Schwärmers»; aber bald daraufschauctc ein starkes Herz in ein zweites; er begegnete ihr aufihrem Siegs- und Lcichcnznge zur Guillotine, und bestiegihn bald daraus selber (am kOtcn Oktober)*), weil er dieHeldin und die Freiheit vcrthcidigt hatte.-

Hier nahm der Präsident, da das Gewitter nicht mehrseitwärts, sondern gerade über ihm spielte, Abschied von uns,und entschuldigte sich.

Nur eine Minute lang will ich, begann der Gras, un-terbrechen, um mit Ihnen an das bedeckte vcrschattcte Grab-mal dieses herrlichen Adam Lnx, einer Römer-Seele, einerHermanns-Eiche zu treten, um daran ein altdeutsches Lebenwieder zu lesen, wie es wenige führen. Lux, ein Landmaunund glücklicher Vater, war als ein Mainzer Abgesandter nachParis gegangen, um (friedlicher, als später geschehen) seinVaterland an Frankreich anzureihcn. Er hatte aber in seinerKato's-Brust mehr mitgcbracht, als er finden konnte im da-maligen Pariser Blut-Sumpf: eine ganze römische und grie-chische Vergangenheit und Nouffeau's cingcsogncn Geist unddie Hoffnung einer steigenden, siegenden Menschheit. Da ernun kam und sah, so gingen ihm die Freuden und Hoffnun-gen unter, und er behielt nichts, als sich, sein deutsches Herz;nur die verjagten, an der Zeit reisenden Girondisten waren

*) Frankreich. 180» St. 7!) w.