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die Wetterwolke, schlug und zückte sie einmal aus ihrem Him-mel auf die kothigc Erde, und zog darauf in ihm weiter. —Aber wie sonderbar wies mit dem Bade und mit den letztenblutdürstigen Worten das Schicksal dem Nachccugcl die tät-liche Stelle au! Durch ähnliche Verkettungen der Zufällefielen fast alle Böscwichtcr; das Verhängnis; stehet über derWelt mit seinem Geschoß, unten knien die Verbrecher hinterihren Augenbinden, und die Brust trägt ein schwarzes Herz;und au diesem zeigen sic ihm das tödtliche Ziel!"
Ruhig und ohne Furcht ließ sic sich gefangen nehmen.Als der Postmeister Drouct*) mit ihr zur Abtei fuhr, under den Pöbel, der sie umbringen wollte, durch die Erinnerungan das Gesetz zum Gehorsam brachte, so fiel sic in Ohnmacht.Als sic wieder zu sich kam, war sie in Verwunderung, daß derPöbel sic noch leben lassen, und daß dieser, den sie für eineZusammensetzung von Kannibalen gehalten, dem Gesetz ge-horcht hatte. — Das Weinen der Weiber schmerzte ihre Seele,aber sie sagte: „wer sein Vaterland rettet, den kümmert eswenig, was cs kostet."
Die Scheide des Dolchs, einiges Geld, ihr Taufscheinund Paß, eine goldene Uhr und eine Adresse ans Volks wur-den bei ihr gesunden. Bei dem Eintritt in die Abtei raunteein Jüngling mit der Bitte herzu, ihm, statt ihrer, Gcfäng-uiß und Tod zu geben; er erhielt beides nur wie sic **). Mer-ans den Todten eine Thränc fallen läßt, stirbt ihm nach, sagtder Aberglaube; so tödtct in der Despotie die Thränc, welcheaus das schuldlose Opfer rinnt. — Die ganze Nacht sprach
itlonitenr, in angeführter Stelle, Nro. 193.') Lvuvet, am angeführten Orte.