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Wohlgefallen reden ließ; ihr Geschwätz, das so dumm war alsihre Personen unangenehm, diente nicht wenig, mich ciuzu-schlafcrn. Ich wachte gewissermaßen nicht eher ans, als daich in Paris ankam." Mit dieser festen Ruhe, so wie mitdieser kalt-hellen Ansicht that sic den ersten, wie den letztenSchritt zu ihrem Blutgerüste hinauf. Den Helden begeistertdie mitziehcndc Hüls-Schaar; diese Heldin ging einsam, nurmit ihrem Herzen und mit dem unsichtbaren Todcsschwcrt zurNichtstättc —
des Opfcrthiers und der Opferpricstcriu zugleich —unterbrach der Graf. — Aber es konnte nicht anders seyn; siewußte ja, sic bringe mit ihrem Marats-Dolche den Freiheit-Zepter mit, und sie sei, obwohl unbekannt der blinden Masse,in ihrem Siegswagcn nach Paris schon angethan mit denFcierklcidern der glänzenden Zukunft. Ruhe und Stille undKälte mußten ja der starken Seele kommen, durch den festenGlauben, daß sic, sie allein, mit einem einzigen Tode ihresKörpers einen Bürgerkrieg und Bürgermord verhüte, und demwunden Vaterland mehr als Eine Schlacht gewinne'"), unddaß sie (Ließ mußte sie scheu) gauz anders mit dem hinge-gossenen Blute der Jugend, der Schönheit, des Geschlechtesund des Vaterlandes beschäme, befeuere, befruchte, als ein ster-bender Mann und Greis. O selig, selig ist der, welchem einGott eine große Idee beschecrt, für die allein er lebt und han-delt, die er höher achtet, als seine Freuden, die, immer jungund wachsend, ihm die abmattende Eintönigkeit des Lebensverbirgt! Als Gott (nach der Fabel) die Hände auf Muham-med legte, wurd' ihm eiskalt; wcnu ein unendlicher GeuiuS
") S. ihr Verhör und das Schreiben an Barbarvur.