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ansgcworfen dalicgcn. Ein Knoten ins Schnupftuch für
0000 Rthlr., um jenen nicht zn Vergessen; eine Denkmünze,aus 0000 eingeschmolzen, ist viel. Warum denket überhauptder Deutsche in und außer Mansfeld aus einmal so hoch hin-aus, und schleudert sechstausend Thaler für Einen Lorbeer-kranz Eines Kopfes hin, wofür die Lorbccrwälder ganzer re-zcnflrendcr Rcdakzioncn feil stehen? —
Ist denn Luther nicht ohnehin schon im größten Tempelausgestellt, den jemand verlangen kann — da Gott selber kei-nen größcrn kennt — im Tempel der Natur? Wie, sticht nichtjedes Mansfcldcr Gebäude ab, gegen das Wcltgebändc? —Aber zweitens, ist nicht jede Unsterblichkeit für den, der dassnvoir vivi'L (das Lcbcndigblciben) Versteht, fast um nichts znhaben? —
Ein Schneider in Rom scherzt nach Gelegenheit — einealte unkenntliche Bildsäule steht neben seiner Hansthürc —stehe, auf einmal ist sein Name verewigt, welcher Pasquinobekanntlich genug heißt. Eine Königin, die Gemahlin Franz I.von Frankreich, speist gern eine gewisse Pflaume — jetzt wächstihr Name ewig als Obst am Pflanmenbanm keine Llkuicle.Der Bruder Ludwigs XIV. merkte dicß bei Lebzeiten, und aßeine andere Pslaumenart mit Lust — stehe, auch er hängt ver-ewigt an seinem Lorbeer- und Pflanmenbanm als Nonsienr,sogar nach der Rcvoluzion. — Kato, Cäsar, Pompejus sindnoch heute jedem Jäger bekannt und lebendig, weil ihreSchweiß- und Hatzhunde so heißen, so wie in Schottland diealten Heroen durch die fortgesetzten Hunde, die sie zu Gevatterbitten, noch lange leben werden.
Ich wollte, ich hätte in meiner Jugend Voltaircn belei-digt: so hätt' ich nicht nur den deutschen Fürsten bekannt wer-