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-unsterblich wäre (wie cs wol jeder in der Hölle ist), der Na-zion als ein ewiger Schandpfahl ihres Patriotismus dablci-bcn würde, falls man ihn ohne Thron und ohne Krone ließe— und alles muß ordentlich rotten- und heerdcnweise durchEhrenpforten, wie heraldisches Vieh, in Luthers Rotunda aufewige Ehren- und Nabelplätzc cingetricben werden, und dann,wie gewöhnlich, verehrt. Mir ist's einerlei, ans welche Weiseman einen und den andern unsterblichen Tropf, z. K. Gott-sched, venerirt, sobald er nur in der Rotunda mit hauset, undes mögen, wenn in diesem Familicnbegräbniß der heiligenFamilie des Genies große Männer in Lebensgröße da liegen,die kleinen sich bis zu Schreibfingcrknochen abstnscn. Ist ein-mal so viel unsterbliche Mannschaft da: so lasse man gar —denn mein Vorschlag soll keine Gränzcn kennen — jeden Resthinein, der gestorben ist, und gut geschrieben hat — der Fuß-boden werde mit Gesichtern der Ockonomen, wie in Rom derGötter, musivisch ausgclcgt — gelehrte Wunderkinder, wieHeincke, Tanzmeister, Sprachmeister, Philologen, Numismati-ker mögen an den Tempelsäulcn als Schnörkel, Verkröpfungenund Kälberzähne leben — von Tcmpelstuse zu Stufe trete derFuß ans einen Advokaten von Belang — und da man umdas ManSfeldcr Pantheon für den Zustrom der Verehrer Wirth-schaftgebäudc wird führen müssen, so werde auch das Mittel-gut wirthschaftlicher, aber guter Merkel-Köpse da unterge-bracht, bei welchen die Ausgießung des heiligen Geistes soglücklich vorbei gefallen, daß sic trocken geblieben — und end-lich, droh' ich's denn zn hindern, daß man zuletzt an denInkognito-Ort, den schon der gedachte Zufluß verlangt, auchdas literarische Schmicrvieh (mit den Schäfern zu reden) erbärm-lich, wie gewöhnlich geschieht, mit Namen an die Wand kratzt!