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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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Gott! dann sähe ja Deutschland alle seine Nazional-Göt-tcrschastcn in Mansfeld für halbes Geld unter Dach und Fachgebracht und hinlänglich angebctet! Was fehlte noch darin?

Blos was non Unsterblichen noch lebendig wäre! Him-mel! nun so schießet doch nach, und nehmt und stellet auch alleLebendigen in Mansfeld auf, vom gewaltigen Vogel Nock inWeimar an, bis zu seiner kritischen Vogelspinne in Berlin *)herunter, welche vielbcinig und erboßt so lange auf der Reiseum den breiten Vogel ist.

Und sogar mir Ehrenmitglied kann, freilich mit Einschrän-kung, darin mit gehuldigt werden! Oder ist nicht jeder le-bende Liebling-Kopf, ohne dieses vorgeschlagenc Znrückdatircnseiner Unsterblichkeit, sonst zu schlimm daran in seinem Schlaf-odcr Wachrock, den er mit bloßen Knochen in Reih' und Glie-der stellt, wenn ans dem Gcfängniß-U'einple seiner Wirklich-keit erst nach dem Tode ein besserer Tempel, aus einer strei-tenden Kirche eine trinmphirendc werden soll?

Nun hätten wir endlich» alles in die Konfödcrazion-Ro-tunda abgelicfert, waS nur von Belang zu haben wäreman müßte denn darin, um nur das beschwerliche gcldsressendeVerherrlichen ans einmal und ans immer abzuthun, sogar fürzukünftige Köpfe etwas leisten, und ans eine mir ganz unbe-kannte Weise sic früher auf die Nachwelt bringen wollen, alssie in der Welt erschienen wären, indem man ordentlich, wiefreudetrunken, cs zu meinem Erstaunen auf ein Allerheiligen-Fest anlcgt. Ich meines Orts habe gar nichts dawider.

Ich gestehe, überschaue ich dieß alles kaltblütiger: so wcrd'ich leicht pon dem hölzernen Hering, der gewöhnlich, als Herold

') Merkel.