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(hofft er) zu füllen; er entschläft aber vorher. Ein andererstellt sich an eine Kirchenthüre, und zählt und sucht die Mengeohne Ende, die hcrauszieht. Ein dritter, z. B. ich selber,reitet um die Erde, eigentlich aus der Wolkenbcrgstraße desDunstkreises, auf der wahren, um uns hängenden Bergkettevon Riescngebirgen, und reitet (indem er unaufhörlich selberdas Roß bewegt) von Wolke zu Wolke, und zu Pol-Scheinenund Nebelfeldern, und dann schwimmt er durch langes Blauund durch Aequator-Güffe, und endlich sprengt er zum andernPole wieder zu uns heraus. — Ein vierter Schlaslnstigcr setztirgend einen Genius bis an den halben Leib in eine lichteWolke, und will ihn mit Rosen rund umlegen und überdecken,die aber alle in die weiche Wolke untersinken; der Mann läßtindeß nicht ab, und umblümct weiter — in die Runde —und immer fort — und die Blumen weichen — und der Ge-nius ragt — wahrhaftig ich schliefe hier, hielte mich nichtdas Schreiben munter, unter demselben selber ein. So wirduns nun der Schlaf—dieses schöne Stillleben des Lebens —von allem zngeführt, was einförmig so sortgcht. So schlafenMenschen über dem Leben selber ein, wenn cs kaum acht oderneun Jahrzehende gedauert hat. So könnte sogar diesermuntere Aufsatz den Lesern die Kunst, einzuschlafen, mitthcilen,wenn er ganz und gar nicht aufhörte.